Unsere nächsten Breathwork Atemreisen
-

08. März | 14-17 Uhr | YogaGarden Stg Ost | 49€
-

12. April | 14-17 Uhr | YogaGarden Stg Ost | 49€
-

24. Mai | 14-17 Uhr | YogaGarden Stg Ost | 49€
Anmeldung Atemreise
08. März | 12. April | 24. Mai
FAQ
-
während der Atemreise kommt es zu einer Veränderung der Gase im Blut von Sauerstoff und Kohlendioxid. Vereinfacht ausgedrückt wird dadurch der Gehirnbereich, der für die Gefühle, Wahrnehmung und Verarbeitung emotionaler Reize verantwortlich ist, stärker versorgt und wir kommen mehr ins Erleben der Emotionen.
-
Nein. Ich werde dir alles zeigen was du brauchst um in deine Prozesse gehen zu können.
-
Breathwork wirkt nicht nur über Inhalte, sondern über Zustandsveränderung im Nervensystem. Die spürst du nicht immer bewusst.
Diese intensiven Gefühlsausbrüche, die man heute oft auf Instagram sieht im Breathwork, sind nicht das Normale.
Veränderung und Heilung passiert sogar meistens in den stillen Momenten, dann, wenn das Nervensystem das Erlebte halten und annehmen kann. -
Die Unsicherheit ist absolut verständlich. Loslassen ist nichts, was man machen kann – es entsteht aus Sicherheit. Und Sicherheit zeigt sich oft erst im Kontakt, nicht vorher. Deswegen ist mir ein Vorgespräch mit dir auch sehr wichtig.
-
Ja, Angst kann sich intensiv anfühlen.
Wenn Angst hochkommt, dann verlangsamen wir den Prozess und arbeiten genau damit. Angst ist ein so wichtiger Ratgeber - Überforderung (was oft die eigentliche Angst ist…) ist es nicht.
Wir lernen also mit der Angst zu sein, sie zu halten und zu transformieren.
In allem was geschieht, wirst du nicht alleine sein. -
Diese Angst ist ein Schutz. Sie sagt: ‚Ich will nicht überfordert werden.‘ Und genau darauf hören wir.
Es kommt nie alles auf einmal. Dein System zeigt nur so viel, wie gerade verarbeitbar ist.
Wenn sich die Angst vor Emotionen gerade größer anfühlt als die Neugier, ist langsameres Vorgehen oder ein anderes Setting sinnvoll.
Lass uns gerne hierzu sprechen. -
Ja, Gesprächstherapie ist für viele Menschen sehr sinnvoll – vor allem, weil sie strukturierend wirkt und emotional besser kontrollierbar ist.
Wenn du bewusst wenig Emotion willst, ist Breathwork nicht immer der richtige erste Schritt.
Das ernst zu nehmen ist verantwortungsvoll und richtig. Es geht nicht darum sofort in die Emotionen zu springen. Hierbei genau auf dich zu hören, ist richtig!
Gesprächstherapie arbeitet auf einer anderen Ebene (Verstehen, Einordnen, neue Perpektiven), während Körperarbeit bzw. Breathwork über das Erleben und Regulation arbeitet. Beides darf seinen Platz haben. -
Nein, es ist nicht das Gleiche – auch wenn beides mit Atmung arbeitet.
Wim-Hof-Atmung ist eine leistungs- und stressaktivierende Atemtechnik. Breathwork, so wie ich es anleite, ist eine prozessorientierte, nervensystembasierte Arbeit. Ziel ist nicht Durchhalten oder Pushen, sondern Wahrnehmen, Regulieren und Integration. -
Eine Einzelsession ist oft sinnvoll, wenn du viel Sicherheit brauchst, Angst vor Kontrollverlust hast, sehr fein reagierst oder etwas Persönliches anschauen willst. Das Setting ist ruhiger, langsamer und stärker auf dich abgestimmt.
Vorteile:
maximale individuelle Begleitung
bessere Dosierung bei Angst oder Trauma
mehr Raum für Zurückhaltung und Pausen
Eine Gruppe kann kraftvoll sein, wenn du dich von gemeinsamer Energie tragen lassen kannst und weniger Angst vor Präsenz anderer hast.
Vorteile:
Resonanz: ‚Ich bin nicht allein‘
mehr emotionale Bewegung durch Gruppendynamik
oft leichteres Loslassen für manche Menschen
-
Breathwork kann sehr intensiv wirken – körperlich, emotional und psychisch.
Daher ist die Teilnahme nicht empfohlen oder nur nach vorheriger Rücksprache mit einem Arzt bei:akuten Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen)
schweren psychischen Erkrankungen (z. B. Psychosen, bipolaren Störungen)
akuten Traumafolgestörungen ohne begleitende therapeutische Betreuung
Epilepsie
Schwangerschaft (je nach Atemtechnik)
frischen Operationen oder körperlichen Verletzungen