Atme.
Höre dich.

Der verbundene Atem öffnet im Ausdruck der Selbstliebe Türe zu inneren Räumen, die wir irgendwann auf unserem Lebensweg verschlossen hielten. Entscheidungen, Gefühle oder Empfindungen, die nicht gelöst sind…

Vielleicht weil die Dinge dahinter uns überforderten und wir keine guten Lösungen sahen damit umzugehen.
Im verbundenen Atem erhalten wir erneut die Möglichkeit an diesen Räumen vorbeizugehen und innenzuhalten. Diesmal ohne Drang und der Chance die einstigen Situationen neu zu bewerten.


Es ist sehr transformierend, die Entscheidungkraft in sich zu spüren vergangene Themen nochmals anzusehen, sie aufzumachen oder liebevoll ruhen zu lassen.


Was ich wirklich bereit bin mir anzuschauen, kann integriert werden. So, dass ich Heute eine neue Haltung einnehmen kann.

Im verbundenen Atem entsteht ein fließender Übergang von der Einatmung zur Ausatmung- und zurück.

Unser Atem ist verbunden mit unserem Nervensystem, unserer Körperhaltung, unseren Gedanken und Gefühlen, und unserer inneren Vorstellung wie wir zu sein haben um gut zu sein. Im Atem verändert sich die Reihenfolge wie die verschiedenen Hirnareale kommunizieren und mit Energie versorgt werden. Unser Kontroll- und Denkzentrum wird leiser und lässt wieder mehr Raum für Gefühle und Empfindungen.


Es entsteht etwas magisches in diesen Momenten. Unfertige innere Schleifen verarbeitet werden, Gefühle, die keinen Raum erhielten dürfen erlebt und ausgedrückt werden, sodass sich danach unsere Sicht auf uns selbst und unsere Umwelt ändert. Wir blicken mit anderen Augen, vielleicht mit Blicken des Mitgefühls, der Demut oder auch Freude und Traurigkeit, auf unser Leben.

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